Datenschutz: Was wir sehen können und was nicht
Die Architektur hält Ihre Nachrichten außerhalb unserer Reichweite. Hier die genaue Liste.
1 Min. Lesezeit
WaChat ist so gebaut, dass wir Ihre Chats nicht lesen könnten, selbst wenn wir es wollten. Das ist kein Versprechen in einer Richtlinie, sondern ergibt sich daraus, wie die Daten fließen.
Wir können sehen
- Dass ein Konto existiert (Ihre Google-Konto-ID) und wann es sich zuletzt angemeldet hat
- Ihren Abostatus: Tarif, Ablaufdatum, Preisgruppe und wo gekauft wurde
- Wenn Sie über die App einen Browser verknüpfen: ein verschlüsseltes Token, mit dem dieser Browser Ihren App-Ordner in Drive lesen darf — aus der App widerrufbar
- Wenn die Analyse eingeschaltet ist: allgemeine Ereignisse wie „Chat geöffnet“ oder „Import abgeschlossen“, ohne Inhalte
Wir können nicht sehen
- Irgendeine Nachricht, einen Kontaktnamen oder eine Telefonnummer
- Irgendein Foto, Video, eine Sprachnachricht oder ein Dokument
- Ihren 64-stelligen Schlüssel oder Ihre Passphrase
- Die übrigen Dateien in Ihrem Google Drive (wir haben nur den Bereich
drive.appdata)
Wo Ihre Daten tatsächlich liegen
- Auf Ihrem Gerät: im privaten Speicher des Browsers oder in der Android-App.
- Optional im verborgenen App-Ordner Ihres eigenen Google Drive.
- In dem Browser, der aus Drive liest und die Daten direkt mit Ihrem eigenen Token abruft.
An keiner Stelle liegt eine Kopie auf unseren Servern. Die vollständige technische Beschreibung — samt Verknüpfungsprotokoll und Verschlüsselungsparametern — finden Sie auf der Sicherheitsseite.
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